Achtung: Pandemie

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Re: Achtung: Pandemie

Beitrag  Thomas Zumstein am Fr Nov 20, 2009 12:12 pm

Wenn wir WÜSSTEN,
daß wir ändern könnten,
ja dann ....


... wäre Nichthandeln (wu wei) vielleicht nicht weise,
oder es wäre eine Ignoranz gegen uns selbst.
Und als diese wäre es bereits nicht mehr Nichthandeln,
sondern sie (die Ignoranz) brächte uns das ein, wonach wir streben:
nach Leid,
nach Etwas das man Fühlen kann, wo man sonst zu wenig fühlt.
Wie weise also von der Unwissenheit und dem Nichthandeln !


doch wenn wir nicht wissen, ...
daß wir ändern können?
Und WIE, wenn ...
Dann, und vielleicht nach einigem Streben und Verzweifeltsein,
finden wir in einer gewissen Haltung Trost.

Sich anzunehmen,
wie man ist, bedeutet sich vorzubereiten
die Welt mit klaren Augen zu sehen,
ohne Wunschbrillen,
ohne Wegrennen
Aushalten lernen, was man fast lieber verändern als ertragen will.


Und schließlich denke ich ganz allgemein, und habe die Erfahrung gemacht,
daß Dinge geschehen oder es sie gibt,
deren Veränderung jenseits unserer Macht liegen,
deren positiver Sinn sich seiner Mitteilung verweigert,
Dinge wie Zerstörung oder Krieg, oder Mißhandlungen ....

Dann wenn ich nicht die Kraft habe,
solche Dinge in ihrem tiefen Zusammenhang zu erfassen,
oder es ihn garnicht gibt,
spätestens dann
hilft mir die Haltung des Annehmens, des Akzeptierens der Dinge wie sie sind,
das Verzichtenkönnen auf ein Ändernmüssen,
mein Wohlsein als von den Ereignissen um mich herum unabhängig zu begreifen,
um nicht zu verzweifeln
um nicht unter zu gehen im Leid
um nicht zu zerbgrechen an Unveränderbarkeit.

Doch wenn ich in jenen Zeiten diese Haltung geübt habe,
dient sie mir auch sonst,
spendet Gelassenheit, wo andere sich plagen,
räumt den Blick frei für das Wesentliche,
öffnet meinen inneren Raum für Erlebnisse,
die am Änderungswunschfilter sonst zurückgehalten wurden,
für schöne Erfahrungen, deren Glanz jenseits der Oberfläche leuchtet, jener Oberfläche, die einen wundersamen Kern verbirgt.

Und solche Erfahrungen des Lebens sind es dann,
die mir Kraft zufließen lassen,
Dinge zu ändern die geändert werden wollen,
handeln zu können und zu wissen, daß es richtig ist.

Woraus fließt denn diese Kraft, Dinge zu ändern?
Kommt sie aus einem Gefühl des Geradebiegenwollens, was einem schief erscheint,
also von jener Oberfläche?
Oder kommt sie aus einem inneren Kern,
aus einem Wissen um Verbundenheit und Zusammenhänge?

Nicht ohne tiefen Grund heißt es:
In der Ruhe liegt die Kraft

Gemeint ist die Ruhe des Gewahrseins.
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Re: Achtung: Pandemie

Beitrag  lifedream am Do Nov 19, 2009 3:30 pm

??????????????????
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Re: Achtung: Pandemie

Beitrag  Thomas Zumstein am Do Nov 19, 2009 11:05 am

@lifedream Dies ist eine ungesunde Mannie. Je unausgeglichener du lebst und heraufbschwörst desto mehr bewirkst du unterdrückte Gefühle.
Dies ist eine latente Realitätsvorstellung Smile


Zuletzt von Admin am Do Nov 19, 2009 4:17 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Achtung: Pandemie

Beitrag  lifedream am Di Nov 17, 2009 11:45 pm

und wir alle hier sind schon infiziert Smile

es ist die schönste Pandemie, die auftreten kann.
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Achtung: Pandemie

Beitrag  Thomas Zumstein am Di Nov 17, 2009 5:47 pm

Achtung, Neue Pandemie ist im Anzug!!!

Eine weltweite Epidemie verbreitet sich mit rasender Schnelligkeit!

Die WHO befürchtet, dass Milliarden Individuen in den nächsten 10 Jahren infiziert werden.

Hier folgen die Hauptsymptome dieser schrecklichen Krankheit:

1 – Die Neigung, sich durch seine eigene Intuition leiten zulassen, anstatt unter dem Druck von Ängsten, aufgezwungenen Ideen und Verhalten, das in der Vergangenheit konditioniert wurde.

2 – Totaler Mangel an Interesse, andere oder sich selbst zu beurteilen, oder sich mit etwas zu beschäftigen, das Konflikte verursachen könnte.

3 – Totaler Verlust der Fähigkeit, sich Sorgen zu machen – das ist eines der allerschlimmsten Symptome.

4 – Eine konstantes Wohlgefühl beim Wertschätzen von Menschen und Dingen so wie sie sind, was zur Folge hat, dass man
andere nicht mehr verändern will.

5 – Das Bestreben, sich selbst zu ändern, um für die eigenen Gedanken, Gefühle, Emotionen, Körper, das materielle Leben und die Umgebung auf eine positive Art zu sorgen, sodass unser Potential an Gesundheit, Kreativität und Liebe voll
entwickelt wird.

6 – Rezidivierende (wiederholte) Anfälle von Lächeln: einem Lächeln, das „Danke“ sagt und das ein Gefühl von Einheit mit allem was lebt aufbaut .

7 – Eine stets weiter wachsende Empfänglichkeit für Einfachheit, Lachen und Freude.

8 – Stets häufigere Momente in welchen man mit seiner Seele in Non-dualität kommuniziert, was ein angenehmes Gefühl von Zufriedenheit und Glück verursacht.

9 – Befriedigung darin finden, dass man sich wie ein Mensch verhält, der Fröhlichkeit und Licht bringt anstatt Kritik oder Gleichgültigkeit.

10 – Die Fähigkeit, alleine, im Paar, in einer Familie und Gemeinschaft auf eine flotte und gleichberechtigte Art zu leben, ohne Opfer, TäterIn oder RetterIn spielen zu wollen.

11 – Ein Gefühl von Verantwortlichkeit und Glückseligkeit, dass man der Welt seine Träume von einer harmonischen und friedlichen Zukunft und einer Welt im Überfluss schenken will.

12 – Totale Akzeptanz der eigenen Anwesenheit auf der Erde und der Wille, sich jeden Moment zu entscheiden für das, was schön, gut, wahr und lebendig ist.

Wenn sie weiterhin in Angst, Abhängigkeit, Konflikten, Krankheit und Konformismus leben wollen, vermeiden sie dann um jeden Preis jeden Kontakt mit Menschen, welche diese Symptome zeigen.
Denn dieser Zustand ist äußerst ansteckend.
Falls sich bei Ihnen schon Symptome zeigen, müssen Sie wissen, dass Ihr Zustand wahrscheinlich hoffnungslos ist. Medizinische Behandlungen können für kurze Zeit einzelne Symptome unterdrücken, aber das unausweichliche Fortschreiten der Krankheit kann nicht aufgehalten werden.

Es gibt nämlich keine Impfung gegen Glück.

Weil diese Glückskrankheit den Verlust der Angst vor dem Tod mit sich bringt, was einer der zentralen Pfeiler ist, worauf der Glaube in die materialistische moderne Gesellschaft sich stützt, kann eine große soziale Veränderung entstehen, die sich äußert im Verlust der Neigung Krieg führen zu wollen, in der Neigung recht haben zu wollen, im Entstehen von Ansammlungen von glücklichen Menschen, die singen, tanzen und das Leben feiern; im Auftreten von Gruppierungen, die ihre körperliche und seelische Heilung feiern, die Lachanfälle und kollektive Glücksgefühlsausbrüche haben.

Der Verfasser ist mir unbekannt.
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